Viele Bauunternehmen in Berlin unterschätzen die Gefahr von setzungsempfindlichen Böden. Sie beginnen mit den Aushubarbeiten, ohne die Tragfähigkeit des Untergrunds wirklich zu kennen. Das rächt sich schnell. In unserer Erfahrung treten Setzungsschäden vor allem dann auf, wenn die weichen Geschiebemergel und Torfschichten der Region nicht korrekt bewertet werden. Ein Gebäude, das nach Fertigstellung um mehrere Zentimeter sackt, verursacht horrende Nachbesserungskosten. Deshalb führen wir vor jedem Bauvorhaben eine gründliche Bewertung von setzungsempfindlichen Böden durch. Dabei kombinieren wir Felduntersuchungen mit Laboranalysen. Ergänzend dazu setzen wir oft einen CBR-Versuch ein, um die Tragfähigkeit direkt zu messen.

Setzungsempfindliche Böden in Berlin erfordern eine detaillierte Prognose – sonst wird aus dem Rohbau ein Sanierungsfall.