Die DIN EN ISO 22476-1 regelt den Cone Penetration Test (CPT) als ein geotechnisches Standardverfahren zur kontinuierlichen Erfassung von Bodenparametern. In Berlin, wo der Baugrund oft aus wechselnden Sanden, Kiesen und Geschiebemergel besteht, liefert der CPT eine zuverlässige Schichtabfolge ohne störende Bohrungen. Gerade in der Innenstadt, wo Platz und Erschütterungen limitiert sind, ergänzt dieses Verfahren ideal die klassische Erkundung. Vor einer Tiefgründung kombinieren wir den CPT häufig mit einem Presiometer, um Steifemodule direkt aus dem Drucksondierungsdiagramm abzuleiten.

Der CPT liefert in Berliner Sanden und Geschiebemergel eine kontinuierliche Bodenprofilierung ohne Probenentnahme – ideal für innerstädtische Projekte mit Platzmangel.