In Berlin trifft man oft auf eine Wechsellagerung aus mitteldichtem Sand und Geschiebemergel, die bis in 20 m Tiefe reicht. Für die Bemessung von Rammpfählen ist es entscheidend, die Spitzendruck- und Mantelreibungswerte schichtgenau zu bestimmen. Ein reines Standard-SPT reicht dafür nicht immer aus – wir kombinieren daher die dynamische Pfahlprobebelastung mit einem vorangehenden Cone Penetration Test, um kontinuierliche Bodenprofile zu erhalten. So lassen sich Setzungen und Pfahltragfähigkeiten für Projekte in Berlin zuverlässig prognostizieren.

In Berliner Geschiebemergel erreichten wir mit 35 m langen Rammpfählen zulässige Pfahllasten von 1.800 kN – entscheidend ist die Schicht-für-Schicht-Analyse.